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Florida

Sprachaufenthalt USA: Englisch lernen in Boston, New York und mehr

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Sprachaufenthalt

USA

  • Einreise : Visumbefreiung mit ESTA für Tourismus oder Geschäftsreisen, bis 90 Tage; das F-Studentenvisum deckt Sprachkurse ab
  • Währung : US-Dollar

Die USA bieten sehr unterschiedliche Umgebungen zum Englischlernen: Grossstadt, Campus oder Küste. Ein Sprachaufenthalt passt in ein Zwischenjahr oder in die Zeit nach der Matura ebenso wie zu einem kürzeren Aufenthalt. Die Beratung erfolgt auf Deutsch, organisiert wird von Belgien aus; alle Preise verstehen sich inklusive Steuern, ohne versteckte Kosten.

Sprachaufenthalt: Warum USA?

Die USA im Überblick

Die Städte, die Sie hier vergleichen, unterscheiden sich stark (Boston, New York, Miami, San Diego und weitere): New York steht für Intensität, Boston für eine akademische Atmosphäre, Kalifornien für den Lifestyle, Florida für das Klima; dazu kommen Städte, die eher studentisch und leicht zugänglich sind.

Zwischenjahr oder nach der Matura

Dann zählen Dauer, Stadt, Unterkunft und Kursintensität gemeinsam, und die Kostenunterschiede zwischen den Städten sind gross. Kurse und Unterkünfte mit ihren Angaben finden Sie auf der Seite der jeweiligen Schule.

Abreise ab Genf, Zürich oder Basel

Für Nordamerika kommt Genf als Abflughafen in Frage, daneben Zürich oder Basel. Welche Verbindungen es zu Ihrer Zielstadt und Ihrem Wunschdatum gibt, prüfen Sie vor der Buchung.

Schulen nebeneinander legen

Für den Vergleich mit anderen Anbietern brauchen Sie je Schule dieselben Angaben: Wochen, Lektionen, Unterkunftsart, inbegriffene Leistungen und Daten. Sie stehen auf der Seite der Schule, und wo ein Tarif vorliegt, berechnen Sie dort den Preis für Ihre Daten, Ihren Kurs und Ihre Unterkunft, auf Grundlage der offiziellen Schultarife.

Eine Übersicht finden Sie unter Preise für einen Sprachaufenthalt in den USA.

Preise und Währung

Die Schulen rechnen in US-Dollar ab. Neben dem Betrag in US-Dollar sehen Sie einen Richtwert in CHF mit dem Datum des Wechselkurses.

Beratung auf Deutsch

Sie können Ihre Fragen zu Stadt, Schule und Dauer auf Deutsch stellen, per Formular oder Chat. Die Organisation läuft von Belgien aus. Die Offerte weist alle Preise inklusive Steuern aus, versteckte Kosten gibt es nicht.

Verfügbare Städte auf der Karte

Klicken Sie auf ein Reiseziel, um die zugehörige Seite zu öffnen.

Die Karte ist im Moment nicht verfügbar.

USA: ein Rundgang

Lage und Städte

Die Schulen liegen in ganz unterschiedlichen Regionen: Boston und New York im Nordosten, Chicago im Mittleren Westen, Miami, Fort Lauderdale und St Petersburg in Florida, San Diego und Santa Barbara in Kalifornien sowie Honolulu auf Hawaii. Die Region wirkt sich auf Budget, Rhythmus, Verkehrsmittel und Freizeit aus.

Beginnen Sie deshalb mit der Wahl der Stadt, passend zu Ihrem Profil und Ihrem Ziel.

Einreise und Visa

Bevor Sie den Aufenthalt bestätigen, prüfen Sie die aktuellen offiziellen Regeln, bereiten die Unterlagen der Schule vor, schliessen eine passende Krankenversicherung ab und rechnen mit administrativen Fristen.

Häufige Fragen

Was kostet ein Sprachaufenthalt in den USA?

In den USA gehört ein Posten ins Budget, den Gäste aus der Schweiz oft unterschätzen: Laut EDA sind Spitalaufenthalte teuer, und im Notfall verlangen Spitäler vor der Behandlung eine Kreditkarte oder eine Vorauszahlung. Prüfen Sie deshalb mit Ihrer Krankenkasse, ob eine Zusatzversicherung nötig ist. Beim Kurs selbst reicht die Spanne bei Kaplan von 20 bis 35 Lektionen pro Woche. Bei der Unterkunft wählen Sie bei Kaplan in Boston oder Chicago die Gastfamilie sogar ohne Mahlzeiten, mit Frühstück oder mit Halbpension.

Wie sicher sind die USA für einen Sprachaufenthalt?

Das EDA hält fest, dass Reisen in die Vereinigten Staaten grundsätzlich als sicher gelten. Die Kriminalität ist aber in den Grossstädten erhöht und schwankt stark je nach Stadtteil; Taschendiebe sind in Touristenorten und im öffentlichen Verkehr verbreitet. Waffen sind verbreitet, und das Risiko, in eine Schiesserei zu geraten, kann laut EDA nicht ausgeschlossen werden; es rät, bei einem Überfall keinen Widerstand zu leisten. Je nach Region kommen Hurrikane, Erdbeben, Waldbrände oder Schneestürme dazu.

Wie lange sollte ein Sprachaufenthalt in den USA mindestens dauern?

Bei Kaplan und CEL beginnen Sie mit 1 Woche; OHLA in Miami, Kings und The Language Academy verlangen mindestens 2 Wochen. Achten Sie auf die Obergrenzen: Den General English von Kaplan mit 20 Lektionen buchen Sie höchstens 12 Wochen, die intensiveren Formeln bis 52 Wochen. Wer nach der Lehre ein Cambridge-Zertifikat anstrebt, findet die Vorbereitung auf C1 Advanced in Fort Lauderdale bei The Language Academy und auf Hawaii bei Global Village.

Wo wohne ich während des Sprachaufenthalts in den USA?

In den USA reicht die Auswahl von der Gastfamilie bis zum Campus. Kaplan bietet in New York Familien in Manhattan und Residenzen wie Hudson Yards, in Boston die Apartments The Bon. In St. Petersburg bringt ELS Volljährige direkt auf dem Gelände des Eckerd College unter, mit Vollpension. CEL in San Diego führt geteilte Apartments in drei Stufen, und in Fort Lauderdale gibt es Apartments in Strandnähe mit Sommer- und Wintertarif.

Brauche ich als Schweizerin oder Schweizer ein Visum für die USA?

Das EDA bestätigt: Das Visa Waiver Program erlaubt schweizerischen Staatsangehörigen unter gewissen Bedingungen die visafreie Einreise, aber nur für Ferien-, Geschäfts- und Transitreisen. Prüfen Sie vor jeder Einreise, ob Sie die Voraussetzungen erfüllen, auch wenn Sie bereits ein bewilligtes ESTA haben. Wer sich in gewissen Staaten aufgehalten hat, für den gelten besondere Bestimmungen. Die genauen Regeln für Ihren Kurs erteilt die Botschaft der Vereinigten Staaten in Bern; bei Verstössen drohen laut EDA Rückweisung, Festnahme oder Busse.

Darf ich während des Sprachaufenthalts in den USA arbeiten?

Das Visa Waiver Program deckt laut EDA Ferien-, Geschäfts- und Transitreisen ab; für Studium, bezahlte oder unbezahlte Arbeit und Praktika gelten in den meisten Ländern andere Einreisebestimmungen. Einen eigenen Weg für junge Berufsleute gibt es aber: Die Schweiz hat mit den USA am 11. Oktober 2024 ein Abkommen über den Austausch von Praktikantinnen, Praktikanten und jungen Berufsleuten geschlossen. Solche Praktika müssen laut SEM im erlernten Beruf erfolgen und orts- und branchenüblich entlöhnt sein.

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