Einreise : gültiger Personalausweis oder Reisepass, kein Visum (Freizügigkeit)
Währung : Euro
Italien verbindet grosse Kulturstädte, Küste und regionale Vielfalt. Hier vergleichen Sie Städte und Schulen, in denen Italienisch im Alltag gesprochen wird. Die Beratung erfolgt auf Deutsch, organisiert wird Ihr Aufenthalt von Belgien aus; alle Preise verstehen sich inklusive Steuern, ohne versteckte Kosten.
Sprachaufenthalt: Warum Italien wählen?
Italien im Überblick
Wer in Italien Italienisch lernt, verbindet den Unterricht mit dem Alltag: mit Cafés, Märkten, Verkehrsmitteln und Besichtigungen. Die Städte bieten Museen, Plätze, lebhafte Quartiere und lokale Gewohnheiten. Ein Aufenthalt richtet sich nach Niveau, Rhythmus und Ziel.
Abreise ab Zürich, Basel oder Genf
Je nach Ziel kommt auch die Bahn in Frage.
Stadt und Schule wählen
Für Italien stehen Schulen in Rom, Florenz, Mailand, Salerno und Taormina zur Auswahl. Rom, Florenz und Mailand sind grosse Städte mit reichem Kulturangebot; Salerno und Taormina liegen im Süden, Taormina auf Sizilien. Kurse, Unterkunftsarten und Daten sehen Sie auf der Seite der jeweiligen Schule; die Beratung erfolgt auf Deutsch, per Formular oder Chat.
Verfügbare Städte auf der Karte
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Italien liegt im Süden Europas und ist stark vom Mittelmeer geprägt. Das Land bietet ein sehr abwechslungsreiches Umfeld: grosse Kunststädte, Küste, den strukturierteren Norden und den mediterraneren Süden. Rom, Florenz, Mailand und weitere Städte eröffnen je einen eigenen Zugang zu Sprache und Kultur.
Die Wahl der Stadt beeinflusst Rhythmus, Kosten vor Ort, Ausgang und die Art der Immersion.
Geschichte und Kultur
Italiens Geschichte reicht von der römischen Antike über die Renaissance bis zu Kunst, Architektur, Mode und Küche.
Wo Italienisch in Italien lernen?
Verfügbare Städte
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In Italien gibt es Schulen mit ungewöhnlich kleinen Einstiegsformeln: Dilit in Rom beginnt mit 15 Lektionen pro Woche, Babilonia in Taormina sogar mit 10. Oben in der Preisskala stehen die Kombikurse mit Einzelunterricht, etwa der Super Intensive von Linguaviva in Florenz und Linguadue in Mailand mit 20 Gruppen- und 10 Einzellektionen. Bei Dilit in Rom wählen Sie die Gastfamilie ohne Mahlzeiten, mit Frühstück oder mit Halbpension.
Wie sicher ist Italien für einen Sprachaufenthalt?
Italien ist für das EDA grundsätzlich ein sicheres Reiseziel. Taschen- und Entreissdiebstähle kommen vor allem an vielbesuchten Orten und an Bahnhöfen vor, und Trickdiebe lenken Personen etwa an Bancomaten ab. Zwei Rechtsfragen überraschen Gäste aus der Schweiz: Wer gefälschte Markenartikel auf der Strasse oder am Strand kauft, riskiert eine Busse, und das Mitführen gewisser Messer kann mit Haft bestraft werden. Italien liegt zudem in einem Erdbebengebiet mit mehreren aktiven Vulkanen.
Wie lange sollte ein Sprachaufenthalt in Italien mindestens dauern?
In Italien entscheidet die Schule über das Minimum. In Rom bei Dilit, in Salerno an der Accademia Italiana und in Taormina bei Babilonia starten Sie schon mit 1 Woche, jeweils am Montag. Linguaviva in Florenz und Linguadue in Mailand verlangen mindestens 2 Wochen, bei flexiblem Einstieg. Für ein Sprachdiplom bereitet Dilit auf die Prüfungen CILS und CELI vor. Bei Babilonia sind höchstens 24 Wochen möglich, während Dilit und die Accademia Italiana bis 52 Wochen buchbar sind.
Wo wohne ich während des Sprachaufenthalts in Italien?
In Italien wohnen Sie in einer Gastfamilie oder in einer geteilten Wohnung. Linguaviva in Florenz und Linguadue in Mailand vermitteln Familien mit Frühstück und Wohngemeinschaften; in Mailand gilt beides erst ab 18 Jahren. Dilit in Rom führt Familien in zwei Stufen und Wohnungen im Einzel- oder Doppelzimmer. In Salerno bietet die Accademia Italiana neben der Familie Wohnungen in den Stufen Standard und Executive an. Babilonia in Taormina ergänzt mit eigenständigen Studios.
Brauche ich als Schweizerin oder Schweizer ein Visum für Italien?
Ein Visum brauchen Sie nicht; in Italien müssen Sie sich aber jederzeit mit dem Pass oder der Identitätskarte ausweisen können; das EDA rät, das Original im Safe zu lassen und eine Fotokopie mitzutragen. Eine Identitätskarte ohne Chip bleibt laut fedpol bis zum Ablaufdatum für Reisen in die EU gültig. Bleiben Sie länger als 90 Tage, etwa für ein Semester, registrieren Sie sich in der Regel nach der Ankunft bei der lokalen Meldebehörde. Bei einer Behandlung beim Arzt oder im Spital müssen Sie in Italien laut EDA die Europäische Krankenversicherungskarte vorweisen.
Darf ich während des Sprachaufenthalts in Italien arbeiten?
Ja, denn in den Staaten der EU brauchen Schweizerinnen und Schweizer keine Arbeitsbewilligung und haben laut EDA ein Recht auf berufliche Mobilität. Das beruht auf dem Freizügigkeitsabkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Wer eine Stelle antritt, muss sich in der Regel nach der Ankunft registrieren und eine Aufenthaltsbewilligung ausstellen lassen, auch bei kurzer Dauer. Die verbindlichen Angaben für Italien erteilen die zuständigen Behörden des Landes.